BÖHMISCH KAMNITZ


Die Stadt Böhmisch Kamnitz im gleichnamigen Gerichtsbezirk bestand aus der eigentlichen Stadt und dem Ortsteil Höllegrund. Innerörtlich wurden die Stadtteile Henne und Oberkamnitz unterschieden, welche an die gleichnamigen selbständigen Ortschaften Henne und Oberkamnitz angrenzten. Die Gesamtfläche der Gemeinde betrug bis 1945 insgesamt 538 ha. Das Gebiet ist, mit Ausnahme der Innenstadt, hügelig bis bergig. Der nördliche Teil steigt über 400 m an und gipfelt in dem Felsen Nolde (= Nadel) mit 489 m Höhe. Das südlich gelegene Gemeindegebiet steigt langsam an und erreicht an den Abhängen des Schlossberges (dessen 544 m hohe Gipfel in Oberkamnitz liegt) rund 400 m Meereshöhe. 1939 lebten 50 % der Einwohner von Industrie und Handwerk und 18 % von Handel und Verkehr. Auf die Land- und Forstwirtschaft entfielen lediglich 4 %. Die Stadt war ein beliebter Fremdenverkehrsort mit einer weithin bekannten Marienwallfahrt.  

Pfarrei und Kirchen
Die Gründung der Pfarrei St. Jakobus der Ältere in Böhmisch Kamnitz dürfte gleichzeitig mit der dörflichen Gründung von Kamnitz Anfang des 13. Jahrhunderts erfolgt sein. Die älteste Nennung der Pfarrei stammt von 1352 und ist in den Papstzehentregistern als „Kamenycz oppidum” (= Stadt Kamnitz) verzeichnet. Von 1532 bis 1624 war die Pfarrei lutherisch. Die Matriken der Pfarrei sind durchwegs seit 1630 (dies ist der Zeitpunkt der Rekatholisierung) erhalten. Der Pfarrsprengel umfasste außer dem Stadtgebiet auch die Gemeinden Ober- und Niederkamnitz, Hasel, Johnsbach, Kaltenbach und Kunnersdorf mit den dazu gehörigen Ortschaften. Ursprünglich hatten auch Gersdorf und Rennersdorf (das 1787 nach Dittersbach umgepfarrt wurde) dazugehört. In der Zeit von 1630 bis um 1650 wurden die Pfarreien von Arnsdorf, Markersdorf, Rosendorf und Steinschönau vorübergehend von Böhmisch Kamnitz aus verwaltet. Ober-Preschkau gehörte sogar bis 1852, Windisch-Kamnitz bis 1856 und Gersdorf kurzfristig bis 1853 dazu. Neben der Stadtkirche, die dem Hl. Jakobus dem Älteren geweiht war, bestand in Böhmisch Kamnitz seit 1739 (Einweihung) bzw. 1763 (Vollendung) die bekannte Wallfahrtskapelle Mariä Geburt, in der eine 1680 geschaffene Wunder wirkende Marienstatue Platz fand, um derentwegen um 1730 genau 129 Wunder, darunter 16 in Böhmisch Kamnitz selbst, geschehen sein sollen. Seit 1869 hatte Böhmisch Kamnitz eine Predigerstation der evanglischen Gemeinde und 1930 wurde die evangelische Christuskirche erbaut, die zur Pfarrei Rosendorf gehörte.  

Geschichtliche Entwicklung
Die frühe Geschichte von Böhmisch Kamnitz steht mit den ehemaligen Burgen Fredewald und Kamnitz in engen Zusammenhang. Fredewald dürfte bereits vor dem 13. Jahrhundert als Wallanlage zum Wegschutz und mit Zufluchtsfunktion bestanden haben. Der Name könnte Kukla gelautet haben, ist aber nicht sicher überliefert. Zur Zeit des deutschen Landesausbaues wird die Befestigung verstärkt worden sein, um den vorbeiführenden „Sachsensteig” zu schützen – die Burg dürfte damals den Namen Fredewald erhalten haben und wurde 1406 erstmals erwähnt. Sie wurde 1444 und 1469 zerstört und dann nicht mehr aufgebaut. Die Burg Kamnitz auf dem Schlossberg hatte die Aufgabe, die Stadt Kamnitz zu schützen. Sie wurde 1444 zusammen mit Fredewald zerstört und blieb seither „wüst”.  

Möglicherweise entstand schon im 11. Jahrhundert durch eine kleine Gruppe (vielleicht Lausitzer Wenden) eine erste Niederlassung im oberen Kamnitztal, wahrscheinlich in der Nähe des späteren Oberkamnitz. Anfang des 13. Jahrhunderts gelangten deutsche Siedler in das Gebiet, welche die ganze Niederung rodeten und ein langgezogenes, zweireihiges Waldhufendorf gründeten, dem sie den auf ältere Wurzel zurückgehenden Namen „Kamnitz” (= Steinbach) gaben. Um 1260/70 dürfte es in der Regierungszeit König Premysl Ottokar II. (1253 – 1289) zur Bildung der Stadt Kamnitz gekommen sein. 1278 wurde die damals auf königlichem Gebiet gelegene Stadt durch eine Urkunde König Wenzels II. angewiesen, die schon befestigte Stadt auch außerhalb der Mauern zusätzlich mit Wall und Graben zu sichern. 1283 wurde Kamnitz Bestandteil der (älteren) Herrschaft Scharfenstein, die in jenem Jahre vom König an die Adelsfamilie von Michelsberg verschenkt wurde. Johann III. von Michelsberg verkaufte die Herrschaft einschließlich Kamnitz zwischen 1405 und 1408 an seinen Schwiegersohn Hinko Berka von Dauba auf Hohenstein in Sachsen, dem Vogt der Oberlausitz. 1428 kam Kamnitz an die Familie von Wartenberg auf Tetschen, 1511 durch erneuten Verkauf an Nikolaus Trcka von Lipa und 1515 an die sächsischen Gebrüder von Salhausen. Bei der ersten Salhausen-Güterteilung 1522 erhielt Friedrich von Salhausen die Herrschaft Scharfenstein samt Kamnitz. 1535 gelangte das Gebiet durch Erbschaft an die Tochter des Vorgenannten, Anna von Salhausen, die Prokop von Wartenberg heiratete. Durch die darauf hin erfolgte Abtrennung wurde Kamnitz eine selbständige Herrschaft. 1614 erwarb Radislaw Kinsky von Wchinitz und Tettau die Herrschaft Böhmisch Kamnitz. Diese blieb bis zur Neuordnung der politischen Verwaltung 1850 im Eigentum der Grafen (seit 1746 Fürsten in der Primogenitur) Kinsky.  

Wappen
Bis gegen Ende des 16. Jahrhunderts zeigte das Stadtwappen wie das Stadtsiegel einen Bären, der in seinen Tatzen einen ovalen, rot-weiß gestreiften Schild hält. 1591 erscheint erstmals das Wappen der Herren von Wartenberg als Stadtwappen, das ein senkrechter Schild ist, rechts in goldener und links in schwarzer Farbe gehalten und von einem Lindwurm umrahmt wird. Auf dem den Schild krönenden Helm ist eine in einem Kahn sitzende Jungfrau eingelassen, die ein Ruder in den Händen hält. Der Lindwurm bedeutet Tapferkeit und Bereitschaft, kaiserliches Recht und kaiserlichen Besitz zu verteidigen, der Helm ist Ausdruck der Ritterschaft, die rudernde Jungfrau zeigt die Würde des Landvogtes der Lausitz und das Vlies gilt als Zeichen des Erbschenkenamtes des Königreiches Böhmen. Von 1614 bis ins 19. Jahrhundert wurde nochmals das alte Wappen mit dem Bären verwendet, ab 1849 wurde das Wartenberger Wappen wieder eingeführt.  

Familiennamen
Durch das älteste Stadtbuch, das auf 93 Seiten 219 ausschließlich deutsche Eintragungen von 1380 an bis 1511 enthält, sind vermutlich alle bzw. sehr viele Familiennamen aus der Frühzeit der Stadt überliefert: 1380 Gans(er), Käppler, Knebel, Kretschmer, Mühlacker, Neukommen, Opitz, Päuker, Preis und Riedel (Rüdel); 1381 Fack, Gaffauf, Gutbrot, Hängenüsch(el), Kolditz(er), Kunat, Lauerbein, Schubert, Schwab, Siebenkegel und Sorauer; 1382 Lorenz; 1385 Hackacker und Sauerteig; 1386 Hirte, Pompe, Pfluger, Reschel und Scheuenpflug; 1387 Buhlehen, Düring, Gebauer, Harmisch bzw. Harnisch, Hinkendig, Lindner und Natan; 1389 Haufen, Pflug, Rosenhain und Späniger; 1391 Weinusch(er) und Wisent; 1392 Kriebel, Limpacher und Messerschmied; 1393 Weißer; 1394 Blauschubert und Uffenberg (Effenberg ?); 1395 Kurzpetzold und Tülzing(er); 1396 Haberer, Sparer und Tatterich; 1398 Papierhäckel, Schöps und Überschar; 1400 Krämer; 1401 Katzenhaupt und Pirnaer; 1402 Neuschmied und Rösler; 1408 Jäckel und Steinchen; 1409 Blauer, Grießler, Langner, Lichter und Stelzer; 1411 Foist, Hahn, Jäger, Klugnickel, Koch, Mordebier und Stäubaus; 1412 Hofmann, Knobloch, Ludwig, Scherzfeld und Schreiber; 1416 Pfefferkorn, Rütschel (Ritschel) und Vogelweid; 1419 Schönbusel und Schulmeister; 1420 Toderbier; 1424 Zottfriedel; 1430 Eichler, Herig, Penz und Tützchen; 1434 Hoffe, Watzel und Zanter; 1436 Ramisch; 1438 Böhm und Bolze; 1442 Augst(en) bzw. Augustin, Kühn, Littisch und Merten; 1443 Unbericht; 1449 Bremse, Fesig, Fischer, Pasternack, Winter und Zinke; 1450 Engelhard, Gürtler, Heine, Peterlein und Schäffer (Schaffer); 1451 Achtseinicht, Graf (Gräfe), Gutewille, Kamnitzer, Kaube (Gaube), Kny (Knie), Severing, Tütze bzw. Tietze, Wolak und Ziegensiefer; 1452 Heinrich, Jügel, Kasche und Ringelhan; 1457 Hanneschen, Rösel, Schwarz und Wagner; 1459 Hawzanek bzw. Habernack, Neckisch, Nickel und Schuster; 1465 Frosch, Göpfert und Sühne; 1466 Hampe, Langhans und Nemich; 1471 Blumener, Eberhard, Heckisch (Hickisch), Klumpner, Säusel, Schirgiswalde, Teusener und Tittler; 1474 Bottner, Rabe und Schäubel; 1476 Laurin; 1478 Albrecht und Hönig (Honig); 1479 Kronchen; 1481 Bucklisch und Hillebrant; 1482 Peschel; 1484 Brossel, Hanning, Heinemann, Knöspel, Küchler, Ptak (Herrschaftshauptmann) und Schrammenhauer; 1486 Heide und Langwenzel; 1487 Herr; 1488 Bornscheune, Hanke, Koschik und Witzel; 1489 Brosche, Hühnel, Preibisch und Schabenstab; 1490 Schickel, Seifert, Wolfgang und Zauser; 1491 Birkner, Fränzel, Grasse, Häckel, Hübner, Katschner und Klosel; 1492 Hegenbart, Linke und Tischel; um 1500 Eiste und Schönnase; 1501 Hanisch; 1511 Krombholz; 1516 Hopfmann und 1525 Hengst. Von 1577 sind überliefert Fleck, Helfer, Langhans, Mayer, Rube, Schuster, Stelzig, Tille und Zeibig.

In der Steuerrolle von 1654 waren 68 Bürgerfamilien verzeichnet. Dazu kamen noch 57 Gärtner und 82 Häusler, was einen Häuserbestand von 207 (Stadt samt Vorstadt) ergab. Sieben Häuser waren aber nach dem Dreißigjährigen Krieg, der viel Zerstörung und Einquartierungen brachte, noch nicht aufgebaut. Die häufigsten Bürgernamen waren Langhans, Patzenhauer, Fleck, Kny, Vater, Illing, Krause, Hefner oder Helfer, Michel – außerdem Arlt, Bauer, Beck, Beitlich, Friedrich, Hackel, Hanel, Hiekel, Heide, Jänichen, Klein, Knappe, Knechtel, Kreibich, Lorenz, Lumpe, Luna, Newich oder Eymicht, Nesen oder Neseni, Prosche, Ratzke, Richter, Rosenkranz, Schlettwitz, Schindler, Schneider, Staudenraus, Tetschner, Thomas, Tietze, Tille und Werner. Die 57 Gärtner trugen die Namen Fiedler, Beck, Hübner, Knappe, Knothe, Kühnel, Langhans, Michel, Patzenhauer, Richter, Riehl, Tille, Büttner, Elster, Ernst, Galle, Hacker, Hiekisch, Hermann, Icker, Kasper, Knechtel, Langschadel, Leschner, Lösel, Luna, Newich, Nesen, Oppelt, Palme, Pilz, Rabe, Rochlitz, Rößner, Schindler, Schneider, Spielmann, Sturm, Thomas, Ullmann, Vater, Weiner, Weiße und Zeischke. Die 82 Häusler hatten die Namen Hiekisch, Langhans, Langschadel, Michel, Teufel, Therme, Bauer, Büttner, Hoffmann, Kny, Krahl, Krause, Rochlitz, Wenzel, Arlt, Barsch, Bendel, Bischof, Eschler, Fiedler, Fischer, Friebl, Fritsche, Görlach, Gocht, Hackel, Hantschke, Heidrich, Hauff, Hauptmann, Heide, Hübel, Jähnel, Icker, Knechtel, Koch, Kreibich, Lerche, Liebscher, Limpacher, Löhnhardt, Lumpe, May, Menschel, Nitsche, Otte, Preis, Rosenkranz, Saloman, Schäfer, Schiffner, Schiroky, Schlettwitz, Schmied, Sebnitz oder Steinowitz, Seißermann, Thomas, Tietze, Vater, Weigmann und Weiß. Außerdem gab es 99 Familien ohne Haus- und Grundbesitz, die sog. Inwohner oder Inleute. Sie hießen Bienert, Büchse, Burchhard, Dorn, Dreschel, Frost, Füller, Füger, Glock, Hampel, Hansel, Hieke, Hünel, Jüngling, Kaiser, Kaulfersch, Klehr, Maidl, Matzke, Münch, Pöhlich, Petersil, Petters, Pfeiffer, Pohl, Rostig, Schaustein, Schübel, Seifert, Steinert, Süßig, Teigel, Tschackert, Tschimpke, Vetter, Wacker, Weigel, Wendtschuh, Werner und Worm.  

1787 hatte Böhmisch Kamnitz 302 Häuser und 1833 standen 317 Häuser, in denen 2.231 Einwohner lebten. 1857 hatte die Stadt schon 3.188 Einwohner.

Die mit Abstand am häufigsten Familiennamen waren 1934 Richter, Wenzel, Müller, Beitlich bzw. Beutlich, Hieke, Fischer, Hegenbarth, Kreibich, Vater, Hof(f)mann, Lehnert bzw. Löhnert, Seidel, Weber, Bendel, Heide, Horn, Pilz, Pohl, Kraus(e), Dörre, Eschler, Gautsch, Günt(h)er, Patzner, Renger, Schiffner bzw. Schiefner, Fritsch(e), Hiekisch, Knechtel, Kunert, Neumann, Purkert, Weiß(e), Fiedler, Friedrich, Groß, Hackel, Hantschel, Jantschke, Kittel, Langer, Liebsch bzw. Liebisch, Rösler, Schmid(t), Wertner, Wolf, Zinke, Büchse, Grohmann, Heinrich, Hermann, John(e), Karsch, Kny, Lösel, Rehnelt, Reichert, Scholze, Storch, Worm, Appelt, Bittner, Dörfel bzw. Dörfler, Eiselt bzw. Eisert, Franke, Holter, Hönisch, Kasper, Münzel, Nitsche, Schubert, Werner und Wieden (jeweils mindestens fünf Nennungen pro Namen).  

Ortsteil Höllegrund
1833 heißt es „21 auf Stadtgrund erbaute Häuser mit 91 Einwohnern. Wird für eine Vorstadt gehalten”. Der Ortsname scheint von „Höhle” abgeleitet worden zu sein und bedeutet soviel wie „Höhlental”. 1869 hatte Höllegrund 28 Häuser mit 182 Einwohnern, 1890 35 Häuser mit 199 Einwohnern und 1910 39 Häuser mit 248 Einwohnern. Die häufigsten Familiennamen waren 1934 Eschler, Knechtel, Esche, Richter, Böhm, Dörfel, Fliegel, Hille, Jahnel, Karsch, Michel, Ramisch, Schicht, Seidel, Stroppe, Zechert und Zinke.  

Stadtteile Henne und Oberkamnitz
Die Ortsbezeichnungen Henne und Oberkamnitz sind nicht mit den Ortschaften Henne (zu Niederkamnitz gehörend) und der selbständigen Gemeinde Oberkamnitz zu verwechseln. 1869 hatte Henne zehn und 1880 17 Häuser mit 63 bzw. 123 Einwohnern. Oberkamnitz hatte 1869 und 1880 69 bzw. 72 Häuser mit 626 bzw. 667 Einwohnern.  

Die Massenvertreibung der deutschen Einwohner von Böhmisch Kamnitz begann am 19. und 20. Juni 1945 und wurde am 15. und 22. Juli 1945 fortgesetzt. Tausende von Kamnitzern wurden in Fußmärschen über Johnsbach, Windisch-Kamnitz nach Hinterdittersbach getrieben und mussten dort die Grenze nach Sachsen in Richtung Hinterhermsdorf überschreiten. Seit dem Herbst 1945 gingen von Böhmisch Kamnitz Bahntransporte mit Güterwagen ab, doch hatten diese meist im Lager in Bodenbach noch einen Zwischenaufenthalt. Die letzten Deutschen aus Böhmisch Kamnitz gelangten 1946 über das Lager Bodenbach nach Mecklenburg.  

1961 hatte die Stadt Česká Kamenice (= Böhmisch Kamnitz) rund 5.000 Einwohner. Die 1943 durchgeführte Eingliederung der Gemeinden Nieder- und Oberkamnitz war auch durch die tschechische Stadtverwaltung beibehalten worden. Heute besteht die Stadt aus den Ortsteilen Dolní  Kamenice (= Niederkamnitz), Horní Kamenice (= Oberkamnitz), Filipov (= Philippsdorf), Huníkov (= Henne), Kamenická Nová Viska (= Kamnitz-Neudörfel), Kerhartice (= Gersdorf), Líska (= Hasel), Pekelský Důl (= Höllegrund) und Viska pod Lesy (= Walddörfel). 2005 lebten 5.473 Menschen in der gesamten Stadtgemeinde, am 01.01.2018 waren es 5.293 Bewohner.

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